Permalink

off

Facebook erleichtert Polizeiarbeit

Auch Udo Vetter weist im Lawblog wieder darauf hin, dass die Polizei auch bei kleinen Verkehrsdelikten in sozialen Netzwerken nach Verbindungen zu anderen Personen suchen. Das passiert zum Beispiel mit Hilfe von Facebook-Fotos (zb von Parties, etc.), die öffentlich oder für Facebook-Nutzer sichtbar sind.

Das bedeutet: Stellt eure Privatsphäre-Einstellungen richtig ein und lasst nur Freunde eure Daten sehen. Oder noch besser: Stellt erst keine personenbezogenen Daten oder Bilder in Facebook ein.

Das Scheinargument „Ich habe nichts zu verbergen“ zieht auch hier nicht. Man weiß nie, wann man wegen eines kleinen Verkehrsdelikts in Ermittlungsarbeiten gerät. Und dann ist es wichtig, wenn man sich für seine Verteidigung alle Wege offen hält.

via lawblog.de, thanks!

Autor: Artur

Der technikinteressierte und bibeltreue Christ Artur Weigandt bloggt über Datenschutz, Webprogrammierung, sicheren Umgang mit dem Internet und die Bibel. Er arbeitet an der christlichen Community youthweb.net mit, programmiert Webapplikationen und beteiligt sich bei diversen Open Source Projekten.

Kommentare sind geschlossen.