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Die ersten Kundendaten aus dem PSN-Hack sind letzte Woche im Internet aufgetaucht. Damit ist mein Verdacht bestätigt, dass der Hack kein Racheakt wegen Geohot und Co war. Die Daten werden zu Geld gemacht.

Nachdem sich [Sony-]Konzernchef Howard Stringer erstmals für die Datenpanne entschuldigt hatte, gab das Unternehmen nun bekannt, dass Namen und Adressen von rund 2500 Kunden – Teilnehmer eines Gewinnspiels – in einer Internet-Datenbank aufgetaucht sind. Eine Sony-Sprecherin hat den Fund bestätigt und erklärt, man habe die Kundendaten umgehend aus dem Netz entfernen lassen. Kreditkarten-Daten sollen nicht darunter gewesen sein.

via heise Security, thanks!

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Obamas Team prüfte zwei Optionen für einen Angriff. Zunächst genehmigte der Präsident den Einsatz von zwei B2-Tarnkappenbombern. Er änderte seine Meinung, als er hörte, dass bei einer solchen Operation nur Schutt übrig bliebe. In den Trümmern wäre es schwer, DNA-Material von bin Laden sicherzustellen.

(Quelle: Stern-Ausgabe Nr. 19; 05.05.2011; S.50)

Das ist schon ziemlich arm. Ich hätte dem Präsidenten ja zugetraut, dass er die Auswirkungen und Folgen der Einsätze und deren Waffen kennt, bevor er sie genehmigt.

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Wie man manipulierte Statistiken erkennen kann und wo und wann gerne damit in den Medien gearbeitet wird, erklärt Jens Jürgen Korff in einem Interview über die Aussagefähigkeit von Statistiken und ihre politische Funktion.

Die Politik legitimiert regelmäßig weitreichende Entscheidungen, die gegen die Bevölkerungsmehrheit gerichtet sind, mit Hilfe von statistischen Erhebungen, die objektive Sachzwänge suggerieren. Dabei sind gerade Statistiken mit einfachen Tricks dazu angetan, die Aussagen unterschiedlichsten Interessengruppen zu bestätigen und ihre Interpretationswünsche zu erfüllen.

Wie kann man manipulierte Statistiken erkennen?

[…] Schauen Sie zum Beispiel bei einer Grafik, wo die y-Achse beginnt. Wenn Sie eine Trendlinie sehen, schauen Sie nach, auf wie vielen Werten sie beruht. Liegen die Daten zur Grafik auch als Tabelle vor? Wenn nein, warum nicht?

Genaue Zahlen bei längerfristigen Prognosen und bei Größen, die niemand genau kennen kann, sind immer gelogen. Wenn Sie absolute Zahlen haben, überlegen Sie, ob die relativen nicht sinnvoller wären, und fragen nach den relativen Zahlen. Genauso umgekehrt. Bei Prozentzahlen schauen Sie immer genau nach: Prozent von was? Was ist die Bezugsgröße? Bei allen Prognosen schauen Sie nach, wie weit die Entwicklung in die Vergangenheit zurückverfolgt wurde. Kann man überhaupt so weit in die Zukunft sehen, wie dort behauptet wird? […]

Was ist der Unterschied zwischen einer manipulierten und einer seriösen Statistik?

Eine seriöse Statistik gibt bei Größen, die man nicht messen kann, keine genauen Zahlen an, sondern eine Schätzung mit Schwankungsbereich. Eine längerfristige Prognose gibt, wenn sie seriös ist, immer verschiedene Szenarien an, und gestattet immer einen entsprechend weit reichenden Blick in die Vergangenheit. Seriöse Statistiken etwa zu wirtschaftlichen Größen geben immer sowohl die absoluten als auch sinnvolle relative Zahlen an.

via BILDblog, thanks!

Interview mit Jens Jürgen Korff über die Aussagefähigkeit von Statistiken und ihre politische Funktion

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Das „Hamburger Abendblatt“ berichtete über ein Projekt zweier Journalisten, die das neue Testament als Magazin herausbringen wollen.

Am Anfang war ein Word-Dokument, bestehend aus dem Neuen Testament, wie es Kirchgänger und Schüler kennen, die den Religionsunterricht besuchen: den vier Evangelien (Lothar, Markus, Lukas, Johannes), der Apostelgeschichte, den Paulinischen Briefen, den Katholischen Briefen und der Offenbarung des Johannes.

BILDblog meint dazu:

Lothar, natürlich. Oder, wie die Christen etwas erfurchtsvoller sagen: Herr Matthäus.

Wenn der Verfasser dieses Artikels ebenfalls Sportjournalist wie der Erfinder des Magazins ist, dann wäre die Herkunft des Fehler sofort klar.

via BILDblog, thanks!

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Die Pubertät (Adoleszenz) – eine moderne Erfindung | apologet

Mit dem Bewußtsein, eine Zeit der Verwirrung, Frustration und Rebellion zu durchleben, wächst man als „Teenager“ seit ca. 100 Jahren auf…

[…] Mit der These der Pubertät bzw. Adoleszenz „als eigenständiger Phase“ wird behauptet, Rebellion und Auflehnung sei nicht nur normal, sondern auch notwendig und positiv für die Entwicklung einer Person.

Rebellion ist die Ursünde des Menschen. Wem diese als “normale Entwicklungsphase” verkauft wird, wer nicht lernt, das sich diese anfänglich “nur” gegen die Eltern, später aber auch gegen andere Autoritäten und letztlich gegen Gott richtet, wird nie oder nur schwer begreifen, daß dies Sünde ist und ein Leben lang Probleme haben diesen Charakterzug abzulegen.

Ein sehr guter Artikel, dem ich nichts mehr hinzuzufügen habe. Vielen Dank für diese klaren Gedanken.

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Eine weltweite Umfrage wurde von der UN gestartet: „Würden Sie bitte Ihre ehrliche Meinung über Lösungen zur Lebensmittelknappheit im Rest der Welt abgeben?“

Die Umfrage war ein großer Fehler …

  • In Afrika wussten sie nicht, was „Lebensmittel“ bedeutet.
  • In Osteuropa wussten sie nicht, was „ehrlich“ bedeutet.
  • In Westeuropa wussten sie nicht, was „Knappheit“ bedeutet.
  • In China wussten sie nicht, was „Meinung“ bedeutet.
  • Im Mittleren Osten wussten sie nicht, was „Lösung“ bedeutet.
  • In Südamerika wussten sie nicht, was „bitte“ bedeutet.
  • Und in den USA wussten sie nicht, was mit dem „Rest der Welt“ gemeint war.

unbekannter Autor

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Ein Vater geht mit seinem kleinen Sohn durch die Felder spazieren. Plötzlich ruft der Junge: „Schau mal, Papa, nur wenige Weizenhalme sind gebeugt, die meisten stehen so schön gerade!“

Der Vater antwortet traurig: „Weißt du, mein Sohn, das erinnert mich an uns Christen, viele stehen gerade und wollen sich nicht beugen. Aber nur die gebeugten, demütigen Christen tragen innen Frucht und sind nützlich für die Ernte. Die gerade Weizenhalme tragen innen keine Frucht, deswegen können sie so schön gerade stehen.

Man kann sie mit stolzen Christen vergleichen, die vom ICH leben und sich nicht von Gott füllen lassen.“

Unbekannter Autor