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Wie Hersteller auf die Entwicklung mit 3D-Druckern reagieren sollten

Die Linken fordern eine gesetzliche Regelung gegen geplante Obsoleszenz und zum besseren Austausch von Verschleißteilen. Dafür soll zB eine geregelte “Mindestnutzdauer “ für Produkte sorgen. Ich finde die Idee vor allem vor dem Hintergrund interessant, dass sich 3D-Drucker immer weiter … Weiterlesen

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Aus Spreeblick.com schreibt Johnny Haeusler, was wir uns für das Jahr 2013 vornehmen sollten:

Es lässt sich jedoch jede Menge tun, um dies zu verhindern. Wir können – und das geht zu allererst an mich selbst – wieder mehr bloggen, auch wenn es sich nur um einen kleinen Link handelt, den man postet. Wir können – und das geht zu allererst an mich selbst – wieder mehr Blogs verlinken und wieder mehr auf Blogs kommentieren statt auf Facebook oder Twitter. Und wir können – und das geht zu allererst an diejenigen, die coden können – uns kommerzielle Dienste ansehen und von ihnen lernen. Mobile Apps, die uns die Arbeit erleichtern; Blog-Designs, die klar verständlich auch für Erstbesucher sind; Tools, welche die Vernetzung unter Blogs weiter verbessern; Werkzeuge zum Abonnieren von Blogs, die keine Auseinandersetzung mit RSS-Readern brauchen (Mail-Abos z.B. dürften für die meisten Nutzer einfacher sein); vielleicht sogar Rating- oder “Like”-Systeme, die Blog-System-übergreifend funktionieren

2013: Das Web zurückerobern – spreeblick.com

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Mit dem “GameStick“ gibt es jetzt Konkurrenz für die Open-Source-Spielkonsole Ouya. Der GameStick ist so klein, dass er in eine Hosentasche passt. Er hat sein Ziel von 100.000$ auf Kickstarter innerhalb von 24 Stunden erreicht und soll auch im April 2013 lieferbar sein.

Ein Eyecatcher ist nebenbei auch die toll gemachte Produkt-Webseite. 🙂

GameStick

via gamestick.tv

Was beiden Konsolen jetzt nur noch fehlt, sind vernünftige Spiele.

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Ein Unternehmen hat ein neues TAN-Verfahren für ihr Onlinebanking eingeführt, bei dem auf dem Bildschirm ein QR-Code mithilfe des Smartphones und einer speziellen App eingescannt wird. Darin sind dann nochmal die Daten des Transaktion enthalten, aus der die App dann eine TAN generiert. Das Verfahren haben sie sinnigerweise QR-TAN genannt.

Bei dem Prinizip fällt also zusätzliche Hardware wie ein TAN-Generator weg. Aber weil das Ganze wieder auf dem Smartphone läuft, ist nicht auszuschließen, dass auch hier wieder Mittel und Wege gefunden werden, um das Verfahren auszuhebeln. Ich würde also lieber die Finger davon lassen und abwarten.