-
Android-Adware soll mehr als 200 Millionen Nutzer gefährden
Android-Adware soll mehr als 200 Millionen Nutzer gefährden – www.heise.de
-
Werbung in Wikipedia: Angriff der Sockenpuppen
Werbung in Wikipedia: Angriff der Sockenpuppen – www.heise.de
-
MI5 strebt nach unfreier Gesellschaft und einer totalen Kontrolle
Auf netzpolitik.org wird eine Rede des gegenwärtigen Director-General des britischen Geheimdienstes MI5, Andrew Parker, auseinander genommen. Andrew Parker sagt, dass in einer freien Gesellschaft eine Kriminalitätsrate von Null unmöglich ist. Weil er diese Null mit dem MI5 aber anstrebt, strebt er also nach einer unfreien Gesellschaft. Wer ist hier der Feind einer freien Gesellschaft? Weiterhin…
-
NSA-Leaks: Zunehmend mehr Journalisten fühlen sich überwacht
NSA-Leaks: Zunehmend mehr Journalisten fühlen sich überwacht – www.gulli.com
-
Telekom schlägt nationales E-Mail-Netz vor
Die Telekom könnte ja auch echte Verschlüsselung mit PGP durch eine Software anbieten. Aber dann käme ja der eigene Geheimdienst auch nicht mehr an die Mails. Also lieber ein eigenes Mail-Intranet erschaffen und ausländische Innovationen ignorieren. Telekom schlägt nationales E-Mail-Netz vor – www.heise.de
-
Facebook entfernt Privatsphäre-Einstellung, keine Alternative
Facebook entfernt Privatsphäre-Einstellung, keine Alternative – www.gulli.com
-
Sicherheitsexperten warnen vor Android-Apps mit Werbung
Sicherheitsexperten warnen vor Android-Apps mit Werbung – www.gulli.com
-
Google zahlt für Sicherheit von Open-Source-Projekten
Google zahlt für Sicherheit von Open-Source-Projekten – www.heise.de
-
How To Disable Amazon / Shopping Suggestions And Other Unity Scopes In Ubuntu 13.10
Wie man die ShoppingLenses unter Ubuntu 13.10 deinstalliert. Ubuntu 13.10 erscheint übrigens am 17.10.2013. How To Disable Amazon / Shopping Suggestions And Other Unity Scopes In Ubuntu 13.10 – www.webupd8.org
-
Schadenfreude: Schmelze im NSA-Datencenter aufgrund elektrischer Probleme
Schadenfreude: Schmelze im NSA-Datencenter aufgrund elektrischer Probleme – netzpolitik.org
-
Hackerangriff auf WhatsApp
Bei dem Hack handelte es sich um DNS-Spoofing. Es wurde also nicht der WhatsApp-Server gehackt, sondern ein DNS-Server, der dann alle Aufrufe auf eine andere IP umgeleitet hat. Hackerangriff auf WhatsApp – www.heise.de