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Nach dem Terror-Anschlag in Norwegen fordern natürlich sofort einige Politiker wie Hans-Peter Uhl die Vorratsdatenspeicherung. Dass diese einen solchen Anschlag gar nicht verhindert hätten und wieso genau diese Entwicklung vom Attentäter/Mörder geplant war, beschreibt Udo Vetter im Lawblog.

Wer ohne Scheu den Überwachungs- und Ausgrenzungsstaat promotet, verhilft dem norwegischen Tatverdächtigen zu dem von ihm erhofften Triumph. Genau diesen Staat wünscht sich der Betreffende nämlich.

Der Überwachungs- und Ausgrenzungsstaat – lawblog.de

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Obamas Team prüfte zwei Optionen für einen Angriff. Zunächst genehmigte der Präsident den Einsatz von zwei B2-Tarnkappenbombern. Er änderte seine Meinung, als er hörte, dass bei einer solchen Operation nur Schutt übrig bliebe. In den Trümmern wäre es schwer, DNA-Material von bin Laden sicherzustellen.

(Quelle: Stern-Ausgabe Nr. 19; 05.05.2011; S.50)

Das ist schon ziemlich arm. Ich hätte dem Präsidenten ja zugetraut, dass er die Auswirkungen und Folgen der Einsätze und deren Waffen kennt, bevor er sie genehmigt.

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Osama bin Laden wurde bei einem Feuergefecht mit einer Spezialeinheit des Militärs getötet, nachdem diese ihn in Pakistan, nahe Abottabad, ausfindig gemacht hatten. Man rechnet jetzt damit, dass die extremistische Zellen Rache üben wollen, aber die halten sich bisher jedoch eher bedeckt. In diversen extremistischen Foren sei eine Diskussion über den möglichen Tod von Osama bin Laden verboten worden. Die wollen das Ganze erst glauben, wenn Al-Quaida dies bestätigt hat.

Ich vermute jetzt aber mal, dass sich damit Osama bin Laden in die Reihe der „Leute, die eigentlich gar nicht tot sind“-Verschwörungs-Theorie einreiht, direkt hinter Elvis und Michael Jackson. Habe ich jemanden vergessen?

Update (03.05.2011): Fox News berichtet über den Tod von Obama bin Laden.

via gulli.com, thanks!