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Die Kunst, sich etwas vorzustellen

Kunst ist die Kunst, sich etwas vorzustellen.

Dieses Zitat (Autor unbekannt) ist mir direkt eingefallen, als ich dieses Video gesehen habe. Darin wird ein neues Museum „der nicht sichtbaren Kunst“ beschrieben. Die Menschen erzählen lediglich von ihrer Idee für ein Kunstwerk, das lediglich in ihrer Fantasie besteht. Das Ganze sieht dann so aus:

Aber damit noch nicht genug der Kuriositäten: Jemand hat bereis ein „Werk“ für 10.000 $ gekauft.

via Nerdcore, thanks!

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So eine verquirlte Werbung: Ich habe 30 Sekunden gebraucht, bis ich verstanden habe, dass man das „App“ als „Ab“ versehen sollte. Aber selbst dann macht die Werbung wenig Sinn.

Ich meine, es gab da mal einen Fachausdruck für das Anwenden von Wörtern in einer ganz anderen Bedeutung. Kennt den jemand? Und hat jemand noch weitere Beispiele?

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Seit einigen Jahren wird der Mississippi und seine Nebenflüsse von asiatischen Riesenkarpfen heimgesucht, die sich immer weiter ausbreiten und deswegen hat jetzt die US-Armee den Kampf aufgenommen. Das besondere an den Fischen ist, dass sie bei Gefahr meterhoch aus dem Wasser springen und damit einigen Schaden bei Schiffen und Menschen anrichten.

Wo sie hinkommen, verdrängen die Killerkarpfen die einheimischen Fische, brechen arglosen Fischern und Bootfahrern die Knochen und schlagen ihnen Zähne aus – zwar nicht aus Angriffslust oder Niedertracht, sondern nur, weil sie eben so schreckhaft sind

Vor ein paar Jahren fanden wir das noch lustig. Heute nicht mehr.

via Fefe, thanks