Seit einigen Jahren wird der Mississippi und …


Seit einigen Jahren wird der Mississippi und seine Nebenflüsse von asiatischen Riesenkarpfen heimgesucht, die sich immer weiter ausbreiten und deswegen hat jetzt die US-Armee den Kampf aufgenommen. Das besondere an den Fischen ist, dass sie bei Gefahr meterhoch aus dem Wasser springen und damit einigen Schaden bei Schiffen und Menschen anrichten.

Wo sie hinkommen, verdrängen die Killerkarpfen die einheimischen Fische, brechen arglosen Fischern und Bootfahrern die Knochen und schlagen ihnen Zähne aus – zwar nicht aus Angriffslust oder Niedertracht, sondern nur, weil sie eben so schreckhaft sind

Vor ein paar Jahren fanden wir das noch lustig. Heute nicht mehr.

via Fefe, thanks


2 Antworten zu “Seit einigen Jahren wird der Mississippi und …”

    • Auf Seite 2 steht etwas dazu:

      Leider hätten die meisten Nordamerikaner, im Gegensatz zu den Chinesen, keinen Appetit auf Karpfen. Manche Anwohner, Bogenfischer etwa, sähen in den springenden Monsterfischen zwar eine sportliche Herausforderung. „Aber ältere Menschen und Familien mit Kindern trauen sich kaum noch aufs Wasser.“

      Ich verstehe das so, dass sich nur ein paar Abenteurer aufs Wasser wagen, um die zu fischen. Den Anderen ist der Appetit auf diese Fische gründlich vergangen.
      Warum man die nicht groß in die Nahrungsmittelindustrie einführt, weiß ich nicht. Das könnte aber Umwelt-, Lage- und/oder Kostengründe haben.