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Hat jemand noch einen Überblick, wie oft Sony jetzt schon gehackt wurde? Ich blicke da schon länger nicht mehr ganz durch und wollte eigentlich schon mal eine Liste mit allen Hacks erstellen. Die Arbeit kann ich mir aber jetzt sparen, da dies schon jemand erledigt hat.

Wie es aussieht wurde Sony bisher jede Woche schon einmal gehackt. 🙂

Has Sony Been Hacked This Week?

via fefe, thanks!

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Die Facebook-Gesichtserkennung ist ja seit einigen Tagen aktiv und der beste Tipp, um das zu verhindern, ist ja immer noch, erst kein Bild von sich bei Facebook hochzuladen. Jetzt hat sich jemand noch einige Methoden ausgedacht: Die „Finger-Fächer-Methode“ und die „Jutetüte-Methode“.

Viel Spaß 🙂

Der beste Schutz gegen Facebook Gesichtserkennung (funktioniert auch bei Google Picasa/Goggle)

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Noch was zu den „Gefällt-mir-Erpresser-Video-Portalen„: elexpress hat einen „Facebook Video Grabber“ entwickelt, der den Youtube-Link automatisch aus dem Quelltext holt und das Video anzeigt. Damit muss vorher nicht mehr auf „Gefällt mir“ geklickt werden, um sich das Video ansehen zu können. Das Tool gibt es auch als praktisches Bookmarklet. Damit kann man sich, wenn man sich wieder auf einer oben erwähnten Seite befindet, direkt das Video anzeigen lassen.

Wenn ihr euch diese Videos also unbedingt angucken wollt, dann benutzt wenigstens dieses Tool, damit ihr eure Freunde nicht nervt.

Facebook Video Grabber

via elexpress.de, thanks!

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Unter Conflicthistory.com kann man sich in gelungenes Mashup aus freien Inhalten ansehen: Mithilfe einer Zeitleiste und einer Weltkarte kann man sich die Kriege der letzten 6000 Jahre ansehen. Außerdem gibt es eine Suchfunktion, mit der man auch nach bestimmten Ereignissen suchen kann. Zu jedem Konflikt kann man sich weiterführenden Informationen aus Wikipedia anzeigen lassen.

Hier gibt es zB. die Invasion auf Pearl Harbour und lustig ist auch der Second Robotech War 2029-2030. 🙂

Fast schade, dass es den Dienst nur auf Englisch gibt.

via netzpolitik.org, thanks!

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In einer Studie haben Ökonomen festgestellt, dass Verbraucher bereitwillig ihre privaten Daten an Unternehmen preisgeben.

Soziale Netzwerke: Gebt her Eure Daten! | Digital | ZEIT ONLINE.

Interessant finde ich besonders das Experiment mit den Studenten, die für den DVD-Kauf zwischen zwei Online-Shops mit identischem Angebot wählen mussten. Im zweiten Shop waren die DVDs alle um einen Euro günstiger als im ersten, dafür musste man dort zB. das Geburtsdatum und das jährliche Einkommen angeben. 92% kauften das günstigere Angebot und gaben damit mehr Daten an.

Weil es im Artikel nicht erwähnt ist, weist ein Kommentator darauf hin, dass manche vielleicht falsche Angaben gemacht haben, um an das günstigere Angebot zu kommen.