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Halloween? Hier bitte nicht!

Halloween steht vor der Tür. Noch eine Woche und es geht wieder los. Am 31.10.2010 werden den ganzen Sonntagabend lang Kinder, verkleidet als Hexen, Ungeheuer und andere Scheusale, von Haus zu Haus laufen und mit dem Spruch „Süßes oder Saures!“ um Süßigkeiten betteln.

Dieser Spruch ist auch als Drohung aufzufassen. In Amerika, wo der Ursprung dieses „Festes“ liegt, wird das „Trick or treat“ oft in die Tat umgesetzt. Hausbesitzer, die sich weigern, den Kindern etwas herauszugeben, werden Opfer von vandalischen Anschlägen. Oft wird auch nicht vor dem Auto oder Garten Halt gemacht.

Was hat es mit dem Fest auf sich und wie kann ich mich gegen dieses Fest stellen?

Die meisten Menschen wissen nicht, wo der Ursprung dieses Treibens liegt. Mit dem okkulten Samhain-Fest wollten keltischen Druiden die Seelen der Verstorbenen vertreiben, die sonst ihr Unwesen unter den Lebenden treiben würden. Oft wurde zu diesem Zweck auch ein Menschenopfer dar gebracht. Mehr dazu gibt es hier.

Wer dieses Treiben nicht unterstützen will, kann sich dieses Bild als Plakat vor die Tür hängen.

Hier gibt es das Plakat in guter Auflösung:

PDF-Download (für DIN A4)

Eine andere evangelistische Möglichkeit wäre, den Kindern dieses Chick-Traktat an die Hand zu geben, die man hier bestellen kann.

Was haltet ihr von Halloween und diesem“Anti-Halloween-Schild“?  Habt ihr noch weitere Ideen? Ich würde mich über einen Kommentar freuen.

Update (02.11.2010): Ich habe die Reaktionen zum Plakat ausgewertet.

Autor: Artur

Der technikinteressierte und bibeltreue Christ Artur Weigandt bloggt über Datenschutz, Webprogrammierung, sicheren Umgang mit dem Internet und die Bibel. Er arbeitet an der christlichen Community youthweb.net mit, programmiert Webapplikationen und beteiligt sich bei diversen Open Source Projekten.