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Gesichtserkennung goes mobile

Mittels einer simplen iPhone-App wollen US-Behörden noch in diesem Jahr auf Gesichtserkennung setzen, indem sie eine Person aus ca. 1 Meter Entfernung fotografieren. So lassen sich beispielsweise Personen ohne Ausweis identifizieren. Die Ergebnisse können sich nach Aussagen der Behörden bereits sehen lassen.

Das Modul soll später auch auf andere Geräte übertragen werden können und auch die Iris scannen können. Das ruft natürlich sofort Datenschützer auf den Plan, die in diesem Verfahren ein Verstoß gegen einige Gesetze sehen, da damit tiefer in die Privatsphäre der Menschen eingedrungen wird.

In Deutschland wird das Verfahren zur Gesichtserkennung auch am Flughafen Frankfurt getestet.

Die Gesichtserkennung durch die Kamera reicht aber mit Sicherheit auch schon aus, um eine Person mit Hilfe von Bildern aus sozialen Netzwerken zu identifizieren. Deswegen noch mal mein alt bekannter Hinweis: Ladet keine Bilder von euch bei sozialen Netzwerken oder im Internet allgemein hoch!

Via gulli.com, thanks!

Autor: Artur

Der technikinteressierte und bibeltreue Christ Artur Weigandt bloggt über Datenschutz, Webprogrammierung, sicheren Umgang mit dem Internet und die Bibel. Er arbeitet an der christlichen Community youthweb.net mit, programmiert Webapplikationen und beteiligt sich bei diversen Open Source Projekten.

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