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Die Lösung für den Messenger-Wildwuchs

Habt ihr auch gesehen, wie nach dem Whatsapp-Verkauf grade die verschiedensten Instant Messenger gehypt werden? Threema, Line, Kik Messenger, surespot, Kakaotalk, Touch, usw usw.? Und alle haben das Problem, dass sie für die User nur funktionieren, wenn genügen Freunde mit dabei sind und den selben Messenger nutzen.

Also kloppen sich die Messanger wie wild um die Nutzer, bieten immer mehr Funktionen an wie Dateiversand, Videotelefonie und Verfügbarkeit auf möglichst vielen Geräten. Aber am Ende hapert es für die User dann wieder an den fehlenden Kontakten. Klar, denn was will man mit dem besten Messanger, wenn man seine Freunde damit nicht erreichen kann?

Und jetzt kommt die Lösung: Jeder Messanger bietet die Möglichkeit, seine User von außen über ein Protokoll zu erreichen. Dazu packt man hinter die IDs seiner User den Messangernamen, zB. Ft5Zca4R [ät] threema [dot] com, 0123456789 [ät] whatsapp [dot] com, username [ät] andererdienst [dot] com, usw., um einzelne User erreichen zu können. Das Protokoll muss von Haus aus verschlüsseln, Nachrichten übertragen können und optional Dateiübertragung und Gruppenchats bieten. Ende zu Ende-Verschlüsselung der ganzen Inhalte sollte durch die Messenger möglich sein. Und das ganze nennen wir dann XMPP 2.0 oder so. Geniale Idee, oder?

Autor: Artur

Der technikinteressierte und bibeltreue Christ Artur Weigandt bloggt über Datenschutz, Webprogrammierung, sicheren Umgang mit dem Internet und die Bibel. Er arbeitet an der christlichen Community youthweb.net mit, programmiert Webapplikationen und beteiligt sich bei diversen Open Source Projekten.

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