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Über das nachträgliche Korrigieren von Artikeln

Im Webmaster Friday geht es heute um das Thema „Blogartikel später bearbeiten und wenn, wie?“. Das ist ein Thema, um das ich mir auch schon Gedanken gemacht habe: Wie geht man mit Fehlern im Blog um?

Grundlegend haben sich hierbei 3 verschiedene Wege etabliert:

1. Direkte Editierung

Wenn ich den Artikel vor 10 Minuten rausgehauen habe und mir ein Fehler auffällt, dann korrigiere ich den ganz schnell und unkommentiert. Wenn mir der Fehler aber erst später auffällt, tritt Punkt 2 ein:

2. Durchstreichen und korrigieren

Wenn ich viel später nach dem Veröffentlichen eines Artikels einen Fehler bemerke, oder darauf hingewiesen werden, dann streiche ich die falsche Information durch und schreibe die neue Information dahinter. Hier gibt es ein Beispiel.

3. Das Update

Bei Änderungen, die ich zum Zeitpunkt des Schreibens nicht absehen konnte, (also zB. den Ausgang eines Wahlergebnisse, etc.) gibt es meistens ein Update mit Datum und/oder Zeitangabe, damit die Leser merken, oh, hier hat sich was verändert. Hier gibt es ein gutes Beispiel dafür.

Rechtschreibfehler korrigiere ich grundsätzlich unkommentiert, egal wann. Wenn mich jemand in einem Kommentar auf den Fehler aufmerksam gemacht hat, bedanke ich mich natürlich bei ihm.

Den alleinigen Hinweis auf einen Fehler in den Kommentaren finde ich nicht sehr gut, da sich sonst jemand falsch informieren könnte, nur weil er nicht in die Kommentare gesehen hat. Lieber weise ich dann schon direkt im Artikel auf einen korrigierten Fehler hin.

Mit dieser Vorgehensweise bin ich bisher immer gut gefahren und schlechte Erfahrung mit dem Pagerank nach einer Änderung habe ich bisher auch nicht gemacht. Ich sehe bisher also keinen Grund, etwas daran zu ändern.

Wie sollte deiner Meinung nach eine Änderung eines Artikels ablaufen? Hast du ebenfalls deine eigenen Regeln? Ich würde mich über einen Kommentar freuen, oder nimm einfach am Webmaster Friday teil.

Autor: Artur

Der technikinteressierte und bibeltreue Christ Artur Weigandt bloggt über Datenschutz, Webprogrammierung, sicheren Umgang mit dem Internet und die Bibel. Er arbeitet an der christlichen Community youthweb.net mit, programmiert Webapplikationen und beteiligt sich bei diversen Open Source Projekten.

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