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Die Pubertät (Adoleszenz) – eine moderne Erfindung | apologet

Mit dem Bewußtsein, eine Zeit der Verwirrung, Frustration und Rebellion zu durchleben, wächst man als „Teenager“ seit ca. 100 Jahren auf…

[…] Mit der These der Pubertät bzw. Adoleszenz „als eigenständiger Phase“ wird behauptet, Rebellion und Auflehnung sei nicht nur normal, sondern auch notwendig und positiv für die Entwicklung einer Person.

Rebellion ist die Ursünde des Menschen. Wem diese als “normale Entwicklungsphase” verkauft wird, wer nicht lernt, das sich diese anfänglich “nur” gegen die Eltern, später aber auch gegen andere Autoritäten und letztlich gegen Gott richtet, wird nie oder nur schwer begreifen, daß dies Sünde ist und ein Leben lang Probleme haben diesen Charakterzug abzulegen.

Ein sehr guter Artikel, dem ich nichts mehr hinzuzufügen habe. Vielen Dank für diese klaren Gedanken.

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Eine weltweite Umfrage wurde von der UN gestartet: „Würden Sie bitte Ihre ehrliche Meinung über Lösungen zur Lebensmittelknappheit im Rest der Welt abgeben?“

Die Umfrage war ein großer Fehler …

  • In Afrika wussten sie nicht, was „Lebensmittel“ bedeutet.
  • In Osteuropa wussten sie nicht, was „ehrlich“ bedeutet.
  • In Westeuropa wussten sie nicht, was „Knappheit“ bedeutet.
  • In China wussten sie nicht, was „Meinung“ bedeutet.
  • Im Mittleren Osten wussten sie nicht, was „Lösung“ bedeutet.
  • In Südamerika wussten sie nicht, was „bitte“ bedeutet.
  • Und in den USA wussten sie nicht, was mit dem „Rest der Welt“ gemeint war.

unbekannter Autor

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Ich muss Ihnen eine wichtige Frage stellen:

Wer ist eigentlich das Monster? Der Mann, der Ihnen befiehlt, Ihre Kleider weg zu werfen, oder Sie, der jedem Befehl blind gehorcht?

Das ganze Problem liegt in dieser Frage.

Szene aus dem Film „Das Spielzeug“ (1976)

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Wenn die Menschen gottlos werden,
sind die Regierungen ratlos,
die Lügen grenzenlos,
die Schulden zahllos,
die Besprechungen ergebnislos,
die Politiker und Magnaten charakterlos,
die Kirche kraftlos,
die Völker friedlos,
die Verbrechen masslos,
die Christen gebetslos.

Antoine de Saint-Exupéry