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Scientology versucht seit Neustem über Facebook und studiVZ Kinder und Jugendliche für ihre Zwecke anzuwerben.

In erster Linie werden harmlos erscheindende Organisationen wie „Jugend für Menschenrechte“ oder „Sag nein zu Drogen – sag ja zum Leben“ gegründet, die ganz normale ehrhafte Ziele vorfolgen. Die Texte sollen absichtlich so gespickt sein, dass man zB. bei Recherchen zu Themen wie Drogen oder Menschenrechten möglichst diese Webseiten findet.

Auf den Seiten werden Kapagnen mit der Bitte beworben, sich dort anzumelden und mitzumachen. Wenn das ein Nutzer tut, haben diese Spinner seine Daten und können ihn kontaktieren/geziehlter bewerben.

Deshalb nochmal der Aufruf: Bitte löscht eure persönlichen Daten aus den Sozialen Netzwerken und klickt nicht auf jeden Mist, sondern seid misstrauisch und benutzt euren Verstand!

via gulli.com, thanks!

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In einer Studie haben Ökonomen festgestellt, dass Verbraucher bereitwillig ihre privaten Daten an Unternehmen preisgeben.

Soziale Netzwerke: Gebt her Eure Daten! | Digital | ZEIT ONLINE.

Interessant finde ich besonders das Experiment mit den Studenten, die für den DVD-Kauf zwischen zwei Online-Shops mit identischem Angebot wählen mussten. Im zweiten Shop waren die DVDs alle um einen Euro günstiger als im ersten, dafür musste man dort zB. das Geburtsdatum und das jährliche Einkommen angeben. 92% kauften das günstigere Angebot und gaben damit mehr Daten an.

Weil es im Artikel nicht erwähnt ist, weist ein Kommentator darauf hin, dass manche vielleicht falsche Angaben gemacht haben, um an das günstigere Angebot zu kommen.