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Psychofalle Supermarkt: Männer ruinieren den Umsatz

Bei Welt Online gibt es einen lesenswerten Artikel zu den Psychomaschen in Supermärkten. Warum gibt es zB. im Eingangsbereich meist eine Bäckerei oder eine Würstchenbude?

Mit einer günstigen Bockwurst im Eingangsbereich werden die Märkte ihre unliebsame Kundschaft los: die Männer. Denn die ruinieren den Umsatz, besonders dann, wenn sie zusammen mit einer Frau einkaufen gehen. Einer Studie zufolge bleiben Frauen in männlicher Begleitung nur halb so lange im Supermarkt und kaufen dann auch nur halb so viel wie sonst.

Sind die Kunden einmal im Laden, sollen sie so lange wie möglich drinnen bleiben. Da greift man auch schon mal zu bremsenden Fußböden, die beim Kunden auch noch Gemütlichkeit erzeugen:

Ein leicht unebener Fußbodenbelag bremst den Einkaufswagen in der Obst- und Gemüseabteilung und vermittelt, ohne dass es bewusst wird, die Gemütlichkeit und Natürlichkeit eines Dorfmarktes.

Insgesamt sind dort noch sehr viele Tricks aufgezählt, die einem gar nicht so sehr bewusst werden. Sehr lesenswert und nachdenkwürdig.

Autor: Artur

Der technikinteressierte und bibeltreue Christ Artur Weigandt bloggt über Datenschutz, Webprogrammierung, sicheren Umgang mit dem Internet und die Bibel. Er arbeitet an der christlichen Community youthweb.net mit, programmiert Webapplikationen und beteiligt sich bei diversen Open Source Projekten.

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