Studie: Reuters berichtet nicht wahrheitsgemäß über Israel


Das Missionswerk Mitternachtsruf berichtet in ihrer Zeitschrift „Nachrichten aus Israel“ in der Ausgabe Nr. 2 – Februar 2012 ab Seite 4 über eine Studie über die Nachrichtenagentur Reuters.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass in vielen Berichten der Agentur Reuters die nötige wahrheitsgetrue Berichtserstattung vermisst wird.

Die wissenschaftliche Studie kommt zum eindeutigen Schluss: Die Berichterstattung der angesehenen Nachrichtenagentur Reuters ist von propalästinensischer Propaganda beeinflusst und nimmt dadurch Einfluss auf die Haltung des Lesers, bei dem eine Identifizierung mit dem palästinensischen Kampf gegen Israel gefördert wird.
Die Studie verfasste Prof. Henry Silverman, der an der amerikanischen Roosevelt-Universität am Fachbereich für Finanzen lehrt. […]
[Er] untersuchte insgesamt 50 von Reuters veröffentlichte Nachrichtenmeldungen, die während dreier Monate des Jahres 2010 herausgegeben wurden. Er entdeckt nicht weniger als 1.100 Beispiele für eine tendenziöse Berichterstattung, Verfälschung von Fakten und eine propagandistisch angehauchte Sprache. Das sind somit 1.100 eindeutige Verstösse gegen den journalistisch-ethischen Kodex der objektiven Berichterstattung von Fakten.

Henry Silverman führte auch einen Versuch bei 35 Studenten durch. Dabei untersuchte er die Reaktion der Studenten auf die 50 Nachrichtenmeldungen.

Dabei kam er zur Schlussfolgerung, dass diese Studenten nachfolgend ihre gleichgültige Haltung zum Nahost-Konflikt ablegten und sich eindeutig auf die Seite der Palästinenser stellten. Prof. Silverman führt dies auf Reuters geschickte und unterschwellige, dadurch jedoch nicht weniger propagandistische Berichterstattungsmethoden zurück. Er betonte, dass diese nicht nur eine Manipulation von Fotos beinhalte, sondern auch die schriftlichen Nachrichten der Agentur betreffe.

Lest euch den Artikel am besten selber durch. Die Zeitschrift als PDF kann hier frei heruntergeladen werden.


3 Antworten zu “Studie: Reuters berichtet nicht wahrheitsgemäß über Israel”

  1. Oh ja, die armen Juden!!11einself Die pösen Moslems haben sie ja quasi gezwungen, im Gazastreifen Warschau 2.0 zu eröffnen und die Welt sieht sie nicht mehr als die armen Opfer ™. *kotz*

    • Unabhängig davon, wie man zu dem Konflikt steht, sollte eine seriöse Nachrichtenagentur immer objektiv berichten.
      Umso wichtiger ist es, sich immer beide Seiten eines Konflikts anzusehen.