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Quellen und Links zum Workshop Medien

Dies sind meine Quelle und weiterführende Links zu meinem Workshop Medien, den ich am 07.10.2017 auf den Jugendtage in Bünde gehalten habe.

  1. Die Emojis aus meinem Workshop stammen aus der Gallery v3.1 von EmojiOne.
  2. Facebook schlägt Patienten einer Psychiaterin gegenseitig als Freunde vor.
  3. Facebook erkennt die Stimmung/Gefühle von Teenager an ihrer Art zu schreiben (und zeigt entsprechende Werbung an).
  4. Eine Software zur Gesichtserkennung kann die sexuelle Orientierung erkennen. Und das mit einer höheren Trefferquote als ein Mensch.
  5. Ein Vater erfährt anhand der zugeschickten Werbung, dass seine Tochter schwanger ist – noch bevor diese es ihren Eltern verraten hat.
  6. Die Rosa Liste
  7. Sticker There is no cloud – it’s just someone else’s computer
  8. Geek & Poke Pigs talking about the free model
  9. Have Smartphones destroyed a generation?
  10. Tristan Harris: How Technology Hijacks People’s Minds — from a Magician and Google’s Design Ethicist
  11. Intermittierende variable Belohnungen
  12. Soziale Reziprozität
  13. Studie zum bodenlosen Teller von Professor Brian Wansink: Bottomless Bowls – Why Visual Cues of Portion Size May Influence Intake

Hier außerdem noch die 9 praktischen Tipps aus dem Workshop:

  1. Sieh deine „Lebenszeit“ als Währung an, mit der du die Nutzung von Medien bezahlst. Wie viel bist du bereit zu bezahlen?
  2. Vermeide Apps, die dich unendlich lange scrollen lassen. Wenn es nicht anders geht, dann positioniere sie nicht auf deinem Startbildschirm, damit du sie nicht so häufig nutzt.
  3. Deaktiviere den Autoplay von Videos, wann immer es möglich ist.
  4. Stelle dein Smartphone auf Stumm und deaktiviere auch den Vibrationsalarm. Mache den Blick zum Smartphone zu einer bewussten Entscheidung. Probier es aus, es ist einfacher als du denkst.
  5. Wenn möglich deaktiviere automatische Lesebestätigungen wo immer es geht.
  6. Nimm dir Zeit zwischen dem Lesen und dem Beantworten einer Nachricht. Du musst nicht immer sofort antworten. Sag deinen Freunden Bescheid, dass du ab jetzt deine Nachrichten nicht immer sofort nach dem Lesen beantwortest.
  7. Gib andersherum auch deinen Freunden Zeit, auf eine Nachricht zu antworten. Erwarte nicht immer sofort eine Antwort.
  8. Wenn es etwas wichtiges zu besprechen gibt, dann ruf an oder stimme einen Termin zum Telefonieren oder Chatten ab. („Hey, wir müssen uns mal genauer über Sache XY unterhalten. Wann hast du Zeit zum Reden/Schreiben?“)
  9. Stell dir bei jeder App die Fragen: Ist sie nützlich? Ist sie erbaulich? Kann ich sie beherrschen? (vgl. 1. Kor. 6, 12 und 1. Kor. 10, 23) Wenn du eine Frage mit „Nein“ beantwortest, dann stell die weitere Verwendung infrage und lösche die App gegebenenfalls.

Autor: Artur

Der technikinteressierte und bibeltreue Christ Artur Weigandt bloggt über Datenschutz, Webprogrammierung, sicheren Umgang mit dem Internet und die Bibel. Er arbeitet an der christlichen Community youthweb.net mit, programmiert Webapplikationen und beteiligt sich bei diversen Open Source Projekten.

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