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Sehr lesenswerter Bericht von Hadmut Danisch, der ein Seminar mit dem Titel „Braucht der Mensch ein Geschlecht?” der Humboldt-Universität zu Berlin besucht hat.

Der Mediziner wiederholte (oder ich habe es doppelt notiert), dass es medizinisch eben nur XX und XY gäbe. Es gäbe zwei und nicht beliebig viele Geschlechter. Es gäbe kein Intergender, sondern Mann und Frau. Und alles andere sei eine Fehlentwicklung, und eben nicht normal.

Empörung. Es sei ethisch fragwürdig und verletzend, Zwischenwesen als Fehlentwicklung einzustufen. (Mag sein, aber ist es deshalb falsch? Richten sich Realität und Natur nach einer letztlich willkürlichen Ethik und Gefühlslage? Was ist das für eine Argumentationsweise?)

via Beim Autonomen Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin – danisch.de.

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Grade auf theoblog.de dieses Zitat von Jürgen Moltmann gelesen. 🙂

Wenn Männer Gott „Vater“ nennen, um sich identifizieren zu können, und nun Frauen Gott „Mutter“ nennen, um religiös sich selbst zu finden, wie sollen dann die Esel Gott nennen?

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„Der Feminismus hat eine ganze Generation von Frauen an die Kinderlosigkeit verraten.“ meint Rebecca Walker, die Tochter von Alice Malsenior Walker, einer international bekannten afroamerikanischen Feministin. Und weiter:

Meine Mutter mag von Frauen in aller Welt verehrt werden; sie mögen ihr weiß Gott noch einen Altar errichten! Ich glaube jedoch aufrichtig, dass es an der Zeit ist, den Mythos zu zerschlagen und zu offenbaren, wie das Heranwachsen als Kind der feministischen Revolution wirklich aussieht!

Der feministische Betrug – theoblog.de